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Szenografie

Les enfants perdus

Produktion des tunesischen Nationaltheaters 2017/ 2018.

Premiere: 26-01-2018.

Drehbuch und Regie: Aymen Mejri

Text: kollektives Schreiben

Bühnenbild, Video und Musik: Marwen Abouda

Regieassistent: Selim Ayari

Kostüme: Salah Barka

Darsteller: Hamza Ouertatani, Imen Manaï, Imen Ghazouani, Noureddine Mihoub, Rached Errachdi.

 

Synopsis

In einer Welt der fernen Zukunft (oder der nahen Zukunft) beschließen die Menschen, zu den letzten freien Menschen auf der Erde zu gehören. Es entstehen Zellen, die den Namen "c-en-ciel" und Zahlen tragen. Fünf junge Männer und Frauen schließen sich der letzten Zelle an, die gegründet wurde (- Von wem? - Von ihnen!). Sie kennen sich nicht, aber sie wissen, dass sie zusammenspielen werden. Die einzige Regel ist, dass sie die Kindheitsphantasien des anderen akzeptieren müssen, indem sie ihm helfen, sie zu verwirklichen.

ZWEZ

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Co-Produktion mit dem Théâtre El Hamra in der Unterstützung des tunesischen Kulturministeriums

Premiere: 24-02-2018.

Choreografie: Cyrinne Douss, in Zusammenarbeit mit Houda Riahi.

Darsteller: Houda Riahi und Cyrinne Douss.

Musikalische Komposition: Khalil Hentati, Marwen Abouda.

Bühnenbild und Video: Marwen Abouda

 

"Zwez / زواز" oder die Pluralfrom von "Paar", wurde als Solo-Duo konzipiert. Es stellt ein Eintauchen in die Abgründe der Beziehung dar: zu sich selbst, zum Raum, zur Zeit, aber auch und vor allem zum Anderen. Auf der Straße der Intimität, auf der Spur der Bahnen, die man entwirft, egal welcher Weg und welches Ziel, ist die Suche nach der Begegnung der Mitgeburt.

No there yes maybe here

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Die Tanzperformance "NO THERE YES MAYBE HERE" wurde in Zusammenhang mit dem Programm "Afrika in der Einsamkeit" entwickelt und ist Teil der Kooperation zwischen der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart und dem NORD - Schauspiel Stuttgart. Es wurde gefördert durch den TURN-Fonds der Kulturstiftung des Bundes.

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Premiere: 24-11-2024

Idee & Konzept: Marwen Abouda, Desiré Davids, Hector Thami Manekehla, Dorine Mokha

Szenografie: Marwen Abouda, Ensemblemitglieder mit Desiré Davids, Hector Thami Manekehla, Dorine Mokha

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Point Zéro

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Künstlerische Leitung: Kays Rostom

Choreographie: Imen Smaoui

Bühnenbild: Marwen Abouda, Ali Bouden, Laroussi Karkeni, Kawther Ben Amara

 

Diese Performance basiert auf dem Konzept des Eindringens in eine Szenografie, was eine originelle Idee darstellt, da Tanz normalerweise Klang und Musik nutzt, um sich im Raum zu entfalten. Imen Smaoui führt in dieser Arbeit eine "initiatische" Reise vor, bei der der Körper ständig auf seine eigenen Ressourcen zurückgreifen muss, sei es in Konfrontation oder Verschmelzung. Dies eröffnet echte Möglichkeiten für Interventionen in verschiedenen technischen und szenografischen Bereichen, da der Raum hier als Ausgangspunkt für diese multidisziplinäre Arbeit dient.

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